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Das Programm 2010
Filmbeschreibung
Donnerstag 05.08
CH/D, 2009. D Regie: Wolfgang Panzer Buch: Thomas Hürlimann Filmlänge: 100 min Bruno Ganz als Schweizer Bundespräsident in einer weiteren Glanzrolle. Bern im Jubel. Der Schweizer Bundespräsident, genannt Kater, empfängt das spanische Königspaar zur offiziellen Staatsvisite. Der mediale Grossanlass soll ihn bei der Bevölkerung wieder beliebt machen. Doch es kommt alles anders. Eine perfide Intrige legt den Staatsempfang lahm. Dahinter steckt Pfiff, Katers langjähriger Freund und politischer Weggefährte. Vor Jahren wurde Ihre Freundschaft getrübt, nachdem Kater Marie heiratete, die bereits mit Pfiff verlobt war. Nun sieht er die Gelegenheit, seine eigenen Pläne zu verwirklichen und provoziert einen politischen Eklat, bei dem sowohl Katers Karriere als auch dessen Ehe auf dem Spiel steht. Ein Schweizer Polit-Thriller nach dem gleichnamigen Bestseller-Buch von Thomas Hürlimann.
USA/GB, 2009. D Regie: James Cameron Filmlänge: 162 min Mit einer imposanten, millionenschweren, technischen Umsetzung bringt Regisseur James Cameron seinen Bubentraum einer edlen ausserirdischen Stammesgesellschaft auf die Leinwand. Vor Jahren wurde Jake Sully schwer verwundet und ist seitdem von der Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm angeboten wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Dort erwartet ihn eine fantastische neue Welt. Doch Pandora ist nicht unbewohnt. Die Na‘vis sind die Ureinwohner des Planeten und leben in völligem Einklang mit der Natur. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht überleben kann, werden Hybride aus Mensch und Na‘vi erschaffen: die sogenannten Avatare. Jakes Avatar trifft in diesem epischen Fantasy-Abenteuer auf die jünge schöne Na‘vi Frau Neytiri. Die Geschichte nimmt ihren Lauf...
USA, 2009. E/d Regie: Clint Eastwood Filmlänge: 133 min Vorurteile und Vergebung sind die Grundthemen in Clint Eastwoods neuem Historienfilm. «Invictus» zeigt, wie Südafrika unter der Führung von Nelson Mandela den Weg aus der Apartheid fand. Morgan Freeman verkörpert darin meisterhaft Nelson Mandelas Person sowohl als politischer Häftling, wie auch als erster Präsident eines neuen Südafrikas. Die Rugby-Nationalmannschaft, die Springboks, bestand mit einer Ausnahme ausschliesslich aus weissen Spielern, die zudem in den Farben und einem Symbol der Apartheid spielten. Doch für Mandela war klar, dass ein Triumph der Rugby-Spieler an den Weltmeisterschaften ein wichtiges Element auf dem Weg zu einem friedlichen Zusammenleben von Weiss und Schwarz sein kann. Ihm gelingt, auch auf dem Rugbyfeld, was vorher undenkbar schien, die Springboks kämpfen für ein vereintes Südafrika.
USA, 2009. E/d Regie: Scott Cooper Filmlänge 112 min Zwei Oscar-Auszeichnungen und zwei Golden Globes erhielt der Erstling von Regisseur Scott Cooper. Jeff Bridges mimt darin Bad Blake, den komischen und tragischen Anti-Helden der Geschichte. Einige Ehen hat der ausgebrannte und versoffene Country-Sänger Bad Blake schon hinter sich. Viel zu lange ist der 57 Jahre alte Sänger über die Lande getingelt und hat dabei viel zu viel Hochprozentiges zu sich genommen. Er tourt trotzdem noch mit seinen alten Nummer-Eins-Hits durch drittklassige Bierschwemmen und heruntergekommene Bowlingschuppen. Dennoch stehen seine Chancen auf eine Erlösung plötzlich nicht schlecht, als er eines Tages auf die Journalistin Jean (Maggie Gyllenhaal) trifft, die den faszinierenden Mann hinter dem ausgebrannten Musiker entdeckt. Nun muss Bad erkennen, wie schwierig der Weg zurück ins „normale“ Leben ist und was echte Liebe und Schmerz bedeuten.
USA, 2010. D Regie: Shawn Levy Filmlänge: 88min Eine rasante, unterhaltsame & witzige Kömodie mit Steve Carell, Tina Fey und Mark Wahlberg. Das Ehepaar Claire und Phil Foster führt ein glückliches aber doch etwas lahmes Familienleben und erliegt immer mehr dem Alltag. Auch das Ausgehen ist zur gähnenden Routine geworden. Um ihrer Ehe wieder etwas mehr Pepp zu geben, planen sie ein gemeinsames Abendessen in einem der angesagtesten Restaurants in Manhattan. Hier kommt es zur Verwechslung mit dem Ehepaar Tripplehorn, was den Fosters von da an eine wilde Nacht quer durch New York beschert. Denn die Tripplehorns sind - wie sich bald herausstellt - ganz offensichtlich kein normales Durchschnittspaar. Zu Wasser, zu Lande und in der Luft werden Claire und Phil Foster nun von bösen Gangstern gejagt und sie müssen alle Tricks anwenden, die sie sonst nur aus dem Fernsehen oder Kino kennen, um ihre Haut zu retten.
Dienstag 10.08
USA, 2009. E/d Regie: Tom Ford Fimlänge: 101 min Ein Anruf irgendwann im Jahre 1962, mehr braucht es nicht, um die Welt von George Falconer (Colin Firth), einem britischen Professor aus Los Angeles, zerbrechen zu lassen. Seit er am Telefon vom Unfalltod seines langjährigen Lebensgefährten Jim (Matthew Goode) erfahren hat, ist das zuvor so intensive Glück aus dem gemeinsamen Haus verschwunden und die Zukunft für George ein dunkles, unvorstellbares Nichts. Während um ihn herum die Kubakrise oder elegante Cocktailpartys den Alltag bestimmen, wird sein Leben von Trauer und Einsamkeit dominiert. Mit Gin und Zigaretten, Musik und Gesprächen versucht Georges schöne beste Freundin Charley (Julianne Moore), dem Verzweifelten Trost und Freude zu spenden. Als George in diesem packenden Drama von Regisseur Tom Ford innerlich aufgibt, schöpft er durch eine unverhoffte Begegnung neuen Lebenswillen.
Mittwoch 11.08
USA, 2010. D Regie: Michael P. King Filmlänge: 146 min Die Erfolgskomödie geht in die nächste Runde. Die vier Shopping-Damen aus New York City sind im öden Alltag zwischen Familie, Ehe und Job-Frust angekommen. Wie gut, dass Samantha einen Freizeit-Trip nach Abu Dhabi aushandeln kann, wo sich Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda wieder wie pubertierende Mädchen benehmen dürfen. Fun, Fashion und Friendship spielen natürlich auch in «Sex and the City 2» die Hauptrolle - und damit nicht genug: Carrie (Sarah Jessica Parker), Samantha (Kim Cattrall), Charlotte (Kristin Davis) und Miranda (Cynthia Nixon) beissen erneut kräftig in den Big Apple - ihr hektisches Leben und ihre komplizierten Beziehungen stehen in dieser weiteren prickelnden Filmepisode wieder im Mittelpunkt. Der Aufenthalt im exotischen Süden erscheint ihnen wie eine nie endende Party. Die Rebellion gegen die traditionellen Rollen der Ehefrau und Mutter beginnt. Ausgang ungewiss.XXX
Donnerstag 12.08
CH, 2009. D Regie: Christoph Schaub Filmlänge: 87 min Eine mit dem Schweizer Filmpreis von Locarno ausgezeichnete Komödie über das Alter, die Jugend und andere Ewigkeiten. Ausgerechnet an ihrem Fünfzigsten muss es Giulia am eigenen Leib erfahren: Alter macht unsichtbar. Aus Frust geht sie shoppen und trifft dabei einen Fremden, mit dem sie den Abend lieber verbringt als mit ihrer Geburtstagsgesellschaft. Diese wartet, frisch aufgebretzelt, wohlriechend und die Zeichen des Alterns weggeschminkt, im Restaurant auf Giulia und sinniert angeregt über zunehmende Jahrringe. Auch Jessica und Fatima, 14, shoppen. Sie suchen ein Geburtstagsgeschenk und „finden“ goldene Turnschuhe für den 18-jährigen Schwarm ihrer Herzen. Doch dem Ladendetektiv entgehen sie nicht. Cornelia und Max, die geschiedenen Eltern von Jessica, stehen vor den Trümmern ihres aufgeschlossenen Sorgekonzeptes, als sie ihr Kind bei der Polizeidienststelle abholen müssen. Wer ist an allem schuld?
China, USA. 2010. D Regie: Harald Zwart Filmlänge: 140 min Dre Parker (Jaden Smith) war einer der beliebtesten Jungen in seiner Heimatstadt Detroit, aber als seine Mutter einen neuen Job im Ausland antritt, verschlägt es den 12-Jährigen nach China - und plötzlich ist nichts mehr wie zuvor. Kaum in Peking angekommen, verliebt sich Dre in seine Klassenkameradin Mei Ying, die auch für ihn zu schwärmen beginnt. Doch ihre kulturellen Unterschiede und die Gesellschaft lassen eine solche Freundschaft nicht zu. Als wäre das nicht schon schlimm genug, macht sich Dre auch noch den Klassenrüpel Cheng zum Feind. Mitten in der Heimat des Kung Fu und mit nur wenigen Karate-Kenntnissen, wird Dre von Cheng, der ein geübter Kämpfer ist, mit Leichtigkeit umgehauen. Allein in einem fremden Land hat Dre niemanden, an den er sich wenden könnte, bis auf den unscheinbaren Hausmeister der Schule, Mr. Han
Samstag 14.08
USA, 2010. D Regie: Mike Mitchell Filmlänge: 93 min Seit Shrek den fürchterlichen Drachen besiegt, die schöne Prinzessin gerettet und das Königreich «Far Far Away» vor dem Untergang bewahrt hat, gehört er zur Prominenz des Märchenlands. Im Vergleich zu seinem früheren Sumpfleben bietet ihm der behagliche Alltag im Kreise seiner Familie aber wenig Nervenkitzel. Statt zum eigenen Vergnügen die Dorfbewohner mit Oger-Gebrüll in Angst und Schrecken zu versetzen, verteilt Shrek nun Autogramme und lässt sich mit Touristen ablichten. Aus lauter Verzweiflung ob dieses schrecklich unschrecklichen Oger-Lebens geht er mit dem zwielichtigen Rumpelstilzchen einen folgenschweren Pakt ein: Shrek erhält 24 Stunden aus seinem früheren Leben und muss dem Kobold als Gegenleistung bloss einen anderen Tag aus seinem Leben überlassen. Shrek erwacht daraufhin in einem furchtbaren Märchen, in dem nichts mehr so ist, wie es einmal war. Wird Shrek es schaffen «Far Far Away» und sein Leben zu retten?
Sonntag 15.08
F, 2009. F/d Regie: Laurent Tirard Filmlänge: 91 min Die Vorpremiere der vorzüglichen Komödie des kleinen Nicolas‘ im Sommerkino 2010, mit Kad Merad (Bienvenue chez les Ch‘tis) in einer weiteren Glanzrolle. Nicolas führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique von fabelhaften Freunden, mit welchen er die berüchtigten Scherze veranstaltet - und er hat überhaupt kein Bedürfnis, dass sich daran irgendetwas ändert. Doch eines Tages belauscht Nicolas ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicolas‘ Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben und er sieht sich in seiner Position und Stellung als Primus der Eltern bedroht. Vielleicht werden sie ihn sogar im Wald aussetzen? Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft er eine Strategie, um sich für die Eltern unentbehrlich zu machen.
GB/USA, 2009. E/d Regie: Peter Jackson Filmlänge: 135 min Ein Drama, das man sich nicht entgehen lassen darf: In «The Lovely Bones» sind verschiedenste
USA, 2010. E/d Regie: Martin Scorsese Filmlänge: 138 min In «Shutter Island» wird Leonardo DiCaprio 1954 als U.S. Marshal Teddy Daniels gemeinsam mit seinem Partner auf eine vor Boston gelegene Insel gerufen, um das Verschwinden einer Patientin aus einer Anstalt für psychisch kranke Straftäter aufzuklären. Zwielichtige Psychiater (Ben Kingsley, Max von Sydow) und grimmig-unkooperative Aufseher erschweren die Arbeit. Zusehends bringt die klaustrophobische Stimmung auf der Gefängnisinsel Daniels Verstand ins Wanken. Allzu gut bestellt um seine mentale Stabilität ist es ohnehin nicht: Zum einen wird er Erinnerungen an den Krieg nicht los, wo er mit seiner Kompanie an der blutigen Befreiung des Konzentrationslagers Dachau beteiligt war, zum anderen verfolgen ihn die Bilder seiner ums Leben gekommenen Ehefrau (Michelle Williams). Schlechte Voraussetzungen, um mit klarem Verstand herauszufinden, welche mysteriösen Vorgänge sich auf der Insel tatsächlich ereignen.
Mittwoch 18.08
USA, 2010. E/d Regie: Tim Burton Filmlänge: 108 min Zum Schluss des diesjährigen Sommerkinoprogramms ein Film zum völligen Eintauchen in eine fantastische Märchenwelt. Tim Burtons grossartige Inszenierung des Klassikers von Alice im Wunderland setzt neue Massstäbe! Mit einer noch nie dagewesenen Kombination aus Live-Action und Comupteranimation enführt der Kultregisseur die Besuchenden in eine märchenhafte Traumwelt. So haben Sie die Geschichte von dem kleinen Mädchen, das einem weissen Kaninchen in eine abenteuerliche Traumwelt folgt, noch nie gesehen! Die Schauspielgrössen Johnny Depp und Anne Hathaway machen dieses Kinoabenteuer zu einem ganz besonderen Erlebnis. Autor Lewis Carroll, der das Buch 1865 veröffentlichte, würde wohl nur zu gerne sehen, was nun aus seinem Erlebnis geworden ist. Auf alle Fälle ein Ergebnis, dass Sie sich nicht entgehen lassen sollten
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| Aktualisiert am Sonntag, 25. Juli 2010 um 19:03 |

















